5 besondere Kreuzfahrten, die dein Bild vom Reisen verändern werden
Es gibt zwei Arten von Urlaub. Die eine beginnt mit einem Hotelbett und endet mit einem gebräunten Rücken. Die andere beginnt mit dem Moment, in dem du auf einer Karte auf ein Gewässer zeigst und sagst: Dort. Genau dort.
Wer sich einmal auf eine wirklich besondere Kreuzfahrt eingelassen hat, wer einen Morgen auf dem Mekong erlebt hat, als der Nebel noch über den Reisfeldern hing, oder zum ersten Mal einen Eisberg von Schiffsgröße an sich vorbeiziehen sah, der versteht: Es geht nicht darum, Kilometer zu machen. Es geht darum, in eine Welt einzutauchen, die sich so fundamental von der eigenen unterscheidet, dass man danach ein anderer Mensch ist.
Die fünf Reisen in diesem Artikel haben eines gemeinsam: Sie sind keine Kreuzfahrten im klassischen Sinne. Kein Büfett ohne Ende, kein Poolbetrieb, kein Hafen wie der nächste. Sie sind Erlebnisreisen, die zufällig auf dem Wasser stattfinden. Und genau das macht sie so unvergesslich.
1. Mekong-Kreuzfahrt mit AmaWaterways: Durch das Herz Südostasiens
Was dich erwartet
Der Mekong durchquert sechs Länder und gehört mit fast 5.000 Kilometern zu den längsten Flüssen der Erde. Wer auf ihm reist, fährt durch eine Welt, die sich dem schnellen Tourismus entzieht. Die klassische Route zwischen Ho-Chi-Minh-Stadt und Siem Reap führt durch das Mekong-Delta, vorbei an schwimmenden Märkten, durch die Straßen Phnom Penhs und schließlich zu den Tempelanlagen von Angkor Wat.
Das ist keine Reise für Menschen, die Abstand halten wollen. Das ist eine Reise für Menschen, die nah heranwollen.
Das Schiff: AmaDara
Für eine Mekong-Kreuzfahrt ohne Rundreise-Charakter sind die All-Inclusive-Reisen auf der luxuriösen AmaDara von AmaWaterways empfehlenswert, mit Preisen ab 2.170 Euro pro Person für acht Tage. Das Schiff ist im französisch-kolonialen Stil gehalten, bietet 62 Kabinen mit Zwillingsbalkon und eine Lounge, die abends zum Mittelpunkt des gesellschaftlichen Lebens an Bord wird.
Was den Unterschied macht: AmaWaterways schickt seine Gäste nicht als Gruppe durch Sehenswürdigkeiten. Die Ausflüge führen in Manufakturen, wo Seidenweberei noch per Hand betrieben wird, in Klöster zu buddhistischen Zeremonien und in Dörfer, in denen das Alltagsleben des Mekong-Deltas in seiner ursprünglichsten Form weiterläuft.
Highlights der Route
Die Reise beginnt in Ho-Chi-Minh-Stadt, der unruhigen, faszinierenden Metropole, die bis heute nicht entschieden hat, ob sie nun Saigon heißen will oder nicht. Von dort fährt das Schiff flussaufwärts durch das Mekong-Delta, einen der fruchtbarsten Landstriche Asiens, mit Stopps in Sa Dec, einer Kleinstadt, die noch immer nach dem kolonialzeitlichen Roman „Der Liebhaber“ von Marguerite Duras klingt.
In Phnom Penh wartet die kambodschanische Hauptstadt mit dem Königspalast, dem Nationalmuseum und dem schwierigen, aber unumgehbaren Besuch der Killing Fields. Geschichte, die man nicht wegschauen kann.
Den Abschluss bildet Angkor Wat, das größte religiöse Bauwerk der Welt, das als Vor- oder Nachprogramm in die Reise integriert wird. Die Kreuzfahrt endet beziehungsweise beginnt in der Nähe von Siem Reap, wo meist zwei bis drei Übernachtungen in einem Hotel inklusive sind, von wo aus die Tempel ausgiebig besichtigt werden können.
Interessanter Fakt
In kleineren Orten abseits der großen Städte offenbart sich das authentischste Leben am Mekong: In Koh Chen werden noch traditionell Silber- und Kupferarbeiten gefertigt, Kampong Chhnang ist für seine Töpferkunst bekannt, und Tan Chau lockt mit Seidenwebereien und einem besonderen Cao-Dai-Tempel.
Praktische Infos
Die beste Reisezeit ist November bis Januar, in der Trockenzeit, wenn die Temperaturen erträglicher sind und der Fluss klarer. Wer günstigere Preise und weniger Gedränge bevorzugt, kann auch in der Nebensaison im August oder September reisen, wenn die täglichen Regenschauer kurz sind und für Abkühlung sorgen.
Für die Einreise nach Vietnam und Kambodscha benötigst du ein gültiges Visum. Beide lassen sich online beantragen. Ein Reise-Organizer hilft dabei, alle Dokumente geordnet griffbereit zu haben.
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Acht Tage zwischen Vietnam und Kambodscha
Gleite an schwimmenden Märkten, buddhistischen Klöstern und den Tempeln von Angkor vorbei – und das alles von einem einzigen eleganten Schiff aus.
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2. Antarktis-Expedition mit Silversea: Am Ende der Welt

Was dich erwartet
Es gibt Reiseziele, die man auf einer Liste führt, weil sie weit weg sind. Und dann gibt es die Antarktis, die auf dieser Liste ganz oben steht, weil sie grundlegend anders ist als alles andere auf der Erde. Kein anderer Kontinent ist so leer, so still, so rücksichtslos schön.
Silversea, die führende Marke für luxuriöse Expeditionsreisen, begrüßte in der Saison 2025/2026 Gäste auf insgesamt 38 Reisen in die Polarregion und unterstreicht damit seine Expertise für erlebnisorientierte Expeditionen.
Das Schiff: Silver Endeavour
Die 2021 erbaute Expeditionsluxusyacht Silver Endeavour besitzt mit der Polarklasse PC6 eine der höchsten Polarklassifizierungen und ermöglicht es, vollkommen neue Routen anzusteuern. Die 110 Suiten verfügen alle über eine Veranda.
Das Schiff verfügt über modernste Annehmlichkeiten, innovative Navigationstechnologie sowie ein Team von bis zu 28 Experten, darunter Biologen, Geologen, Naturforscher und Historiker. Das ist keine Besatzung. Das ist eine rollende Universität.
Zwei Wege ans Ende der Welt
Silversea bietet zwei grundlegend verschiedene Zugänge zur Antarktis an, und die Wahl zwischen ihnen ist eine Frage des Charakters:
Die Antarctica Fly Cruise fliegt dich in zwei Stunden direkt nach King George Island, wo du sofort an Bord gehst. Effizient, komfortabel, ohne Umwege.
Die klassische Expedition beginnt in Ushuaia oder Puerto Williams und führt durch die legendäre Drake-Passage. Zwei Tage offener Ozean, Albatrosse über dem Schiff, Wellen, die entscheiden, wie viel Abenteuer du verträgst. Wer diese Passage gemeistert hat, gehört zu den Geweihten. In der Saison 2025/2026 führten 20 Reisen durch die Drake-Passage, während 18 Fly Cruises den direkten Flug nach King George Island ermöglichten.
Was du erleben wirst
Die Saison 2025/2026 bot einzigartige Landgänge auf dem Kontinent, bemerkenswerte Walbeobachtungen und seltene Tierbegegnungen, darunter Kaiserpinguine und Arnoux-Schnabelwale.
Der Polar Plunge ist keine Pflicht, aber wer in der Antarktis ins Wasser springt, tut das mit einem Lächeln, das noch Wochen danach anhält. Bei einer Reise wagten fast 140 Teilnehmer einen Sprung ins eiskalte Wasser und stellten damit einen neuen Rekord auf.
Interessanter Fakt
Im Sommer 2025 durchquerte die Silver Endeavour erstmals die legendäre Nordwestpassage von Nuuk in Grönland nach Nome in Alaska, eine Route, die noch vor wenigen Jahrzehnten für Schiffe praktisch unbefahrbar war. Die Klimaveränderung eröffnet also auch neue Reisedimensionen, und Silversea nutzt diese konsequent.
Praktische Infos
Die Antarktis-Saison läuft von Oktober bis März. Je früher in der Saison, desto mehr Eis; je später, desto mehr Tierbegegnungen und höhere Temperaturen. Für diese Expedition brauchst du nicht viel, aber das Richtige: Eine Expeditions-Daunenjacke mit Windschutz ist Pflicht, ebenso wasserfeste Stiefel für die Zodiac-Ausflüge.
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Der letzte wirklich unberührte Ort der Welt
Kaiserpinguine, riesige Eisberge und die Stille eines Kontinents ohne ständige Bewohner. Manche Reisen verändern einen – diese gehört dazu.
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3. Japan-Kreuzfahrt mit Princess Cruises: Tradition trifft Moderne

Was dich erwartet
Japan ist ein Land, das sich nicht erschließt, man muss sich ihm nähern. Langsam, aufmerksam, mit dem Bewusstsein, dass hinter jedem Ritual eine Geschichte steckt, die älter ist als die meisten europäischen Hauptstädte. Eine Kreuzfahrt entlang der japanischen Küste gibt dir das, was eine klassische Stadtrundreise nicht leisten kann: Zeit. Zeit, zwischen den Häfen anzukommen. Zeit, sich zu fragen, warum ein Garten so still sein kann.
Das Schiff: Diamond Princess
Die Diamond Princess wurde in Japan gebaut und trägt diese Herkunft mit Stolz. Das bemerkenswerteste Merkmal an Bord ist das Izumi Japanese Bath, ein großes Onsen-Bad auf See, mit Blick aufs Meer, Holzverkleidung und der Stille, die man eigentlich nur in einem Ryokan erwartet. Kulinarisch wartet frisch zubereitetes Sushi, das der Qualität vieler Restaurants an Land standhält.
Highlights der Route
Frühlingsblüten-Kreuzfahrten im März und April sind unter Kennern legendär: Das Schiff läuft Häfen an, die für ihre Kirschblüte bekannt sind, und der Anblick von Tausenden blühenden Bäumen entlang einer Küstenlinie ist einer dieser Momente, für die es keine angemessene Beschreibung gibt.
Okinawa ist ein Japan, das sich von allem anderen unterscheidet: tropisch, entspannt, mit einer eigenen kulinarischen Kultur und einer Geschichte, die durch den Zweiten Weltkrieg eine andere Tiefe bekommen hat.
Hokkaidō, Japans nördlichste Hauptinsel, wartet mit Otaru, einem ehemaligen Fischerhafen mit Kanälen und alten Warenhäusern, sowie Hakodate, einer Stadt, die von einem Sternfort aus dem 19. Jahrhundert bewacht wird und nachts zu einem der schönsten Aussichtspunkte Japans wird.
An Bord und an Land
Princess Cruises bringt japanische Kultur auch auf das Schiff: Bunraku-Puppenspiele, traditionelle Teezeremonien und japanische Filmabende unter offenem Himmel. Die Landausflüge führen zu historischen Tempeln, Märkten und UNESCO-Stätten, die sorgfältig ausgewählt wurden, um weit mehr zu zeigen als das, was jeder Reiseführer auflistet.
Interessanter Fakt
Japan hat mehr als 80 aktive Vulkane, mehr als jedes andere Land der Erde außer Indonesien. Wer entlang der Küste fährt, sieht diese Landschaft in ihrer ganzen geologischen Dramatik, von sanften Küstenlinien bis zu abrupt aufsteigenden, schneebedeckten Gipfeln.
Praktische Infos
Für Japan benötigst du kein Visum als EU-Bürger, aber ein Reise-Taschenwörterbuch Japanisch öffnet mehr Türen als jeder Stadtplan. Japaner schätzen jeden Versuch, die Sprache zu sprechen, auch wenn er kläglich scheitert.
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Kirschblüten, Thermalbäder und Küsten, die Sie nie vergessen werden
Von den Tempeln in Kyoto bis zu den wilden Küsten von Hokkaido – Japan offenbart sich nach und nach, und eine Kreuzfahrt ist die beste Art, dies zu erleben.
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4. Südpazifik-Kreuzfahrt mit Regent Seven Seas Cruises: Inseln, die nicht jeder findet

Was dich erwartet
Der Südpazifik ist jene Region der Welt, die Maler ins Exil getrieben hat. Paul Gauguin kam nach Tahiti und kehrte nie zurück. Man kann ihn verstehen. Das Licht hier ist anders, das Blau des Wassers tiefer, die Stille vollständiger. Eine besondere Kreuzfahrt durch diese Region ist weniger Reise als Rückzug.
Regent Seven Seas Cruises bietet All-Inclusive-Expeditionen durch den Südpazifik an, bei denen zahlreiche Landausflüge bereits im Reisepreis enthalten sind. Das bedeutet: keine versteckten Kosten, kein Verhandeln, keine Abwägung, ob sich ein Ausflug lohnt. Er lohnt sich.
Highlights der Route
Bora Bora ist das ikonischste Bild Polynesiens: das smaragdgrüne Innere, der türkisblaue Lagunenkranz, die flachen Bungalows, die auf Stelzen über dem Wasser stehen. Was das Foto nicht zeigt, ist die Stille, in der dieses Bild eingebettet ist.
Die Fidschi-Inseln überraschen mit einer Herzlichkeit, die nirgendwo aufgesetzt wirkt. Die einheimische Kultur, die Unterwasserwelt mit ihren Korallengärten und die schiere Anzahl der Inseln, mehr als 330, machen Fidschi zu einem Ziel, das Taucher und Kulturreisende gleichermaßen glücklich macht.
Neukaledonien ist eines der am wenigsten bekannten Juwelen des Pazifiks. Nouméa, die Hauptstadt, trägt französische Eleganz in die Tropen, mit Märkten, Bistros und einer der größten Lagunen der Welt, die seit 2008 UNESCO-Weltnaturerbe ist.
Samoa schließlich ist das, was Reisende meinen, wenn sie von unberührt sprechen: traditionelle Fale-Häuser ohne Wände, Fa’a Samoa, der samoanische Weg des Lebens, und eine Natur, die das Wort Dschungel neu definiert.

Interessanter Fakt
Die Lagune um Bora Bora gilt als eine der ältesten der Erde. Der Vulkan im Zentrum der Insel ist seit rund drei Millionen Jahren erloschen. Was heute als Paradies gilt, ist geologisch betrachtet ein Überbleibsel gigantischer Kräfte.
Praktische Infos
Der Südpazifik ist das ganze Jahr bereisbar, aber die angenehmsten Monate sind Mai bis Oktober, außerhalb der Regensaison. Eine Unterwasserkamera ist auf dieser Reise kein Luxus, sondern die einzige Möglichkeit, das, was du unter Wasser siehst, jemals jemandem glaubhaft zu machen.
Buchen: Regent Seven Seas Cruises Südpazifik
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Bora Bora, Fidschi und Inseln, die die meisten Menschen nie entdecken
Bungalows über dem Wasser, Korallenriffe und ein Lebensrhythmus, der einen alles hinterfragen lässt, was man bisher für notwendig gehalten hat. All-inclusive, rundum.
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5. Europakreuzfahrt mit Swan Hellenic: Die verborgenen Küsten des Kontinents

Was dich erwartet
Europa glaubt, es kenne sich selbst. Und dann fährt man mit einem Expeditionsschiff an der bretonischen Küste entlang, legt in Saint-Malo an, das im Zweiten Weltkrieg zu 80 Prozent zerstört und danach Stein für Stein wieder aufgebaut wurde, und stellt fest: Man wusste gar nichts.
Swan Hellenic ist die intellektuellste Kreuzfahrtlinie in dieser Liste. An Bord gibt es Vorträge von Historikern, Biologen und Kulturwissenschaftlern, die die Route, die du gerade segelst, so erklären, dass du den nächsten Hafen mit vollkommen anderen Augen betrittst. Das ist kein Tourismus. Das ist Bildungsurlaub auf dem höchsten Niveau.
Die Schiffe: SH Vega und SH Diana

Beide Schiffe der Vega-Klasse wurden speziell für Expeditionskreuzfahrten konzipiert. Sie bieten Platz für 152 bis 192 Gäste, verfügen über eine Eisklasse für polare Gewässer und verbinden Komfort mit einer Kompaktheit, die es erlaubt, Häfen anzulaufen, in die kein normales Kreuzfahrtschiff passt. Das bedeutet: weniger Touristen, mehr Ursprünglichkeit.
Highlights der Route
Die Route von Amsterdam nach Lissabon ist ein Lehrbuch europäischer Geschichte, das von der Küste aus gelesen wird. Oostende, wo die Nordsee ihre raueste Seite zeigt. Saint-Malo, die Korsarenstadt. Concarneau, ein bretonisches Fischerstädtchen mit einer ummauerten Altstadt. Bilbao, das durch das Guggenheim-Museum zum Pilgerort der Architekturbegeisterten wurde. Und schließlich Lissabon, das nach allem Gesehenen wie eine verdiente Ankunft wirkt.
Die Britischen Inseln und Island-Route führt in Gewässer, in denen das Wetter nie sicher ist und die Natur gerade deshalb so dramatisch wirkt. Puffin-Kolonien an Klippen, die in Wolken verschwinden. Häfen, deren Namen man nicht aussprechen kann. Und Islands Westfjorde, wo die Zivilisation aufhört und die Erde anfängt, sich unfertig anzufühlen.
Die norwegischen Fjorde benötigen keine Erklärung. Sie brauchen nur das richtige Schiff und genug Zeit, um stehenzubleiben und zuzusehen.
Interessanter Fakt
Der Hardangerfjord in Norwegen, einer der längsten Fjorde Europas, ist tief genug, um die größten Kreuzfahrtschiffe der Welt darin zu versenken, manche Stellen sind über 800 Meter tief. Was wie eine ruhige Wasserstraße wirkt, ist ein abgrundtiefer Riss in der Erdkruste.
Praktische Infos
Die Vorträge an Bord sind auf Englisch, aber Swan Hellenic ist auch bei deutschsprachigen Reisenden beliebt. Ein Fernglas für Reisende sollte auf keiner dieser Küstenreisen fehlen: Klippen, Vögel, Leuchttürme, Walbeobachtungen. Es gibt keine Situation, in der du es nicht benötigen wirst.
Buchen: Swan Hellenic Europarouten
Kreuzfahrt entlang der europäischen Küsten
Europa vom Wasser aus gesehen – so, wie es sein sollte
Von Amsterdam nach Lissabon, durch die norwegischen Fjorde oder entlang der Britischen Inseln – Häfen, die kein großes Schiff erreichen kann, mit Historikern an Bord, die alles zum Leben erwecken.
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Welche dieser besonderen Kreuzfahrten passt zu dir?
Jede dieser fünf Reisen spricht eine andere Art von Neugier an. Wer kulturelle Tiefe sucht, ist auf dem Mekong oder in Japan richtig. Wer sich an die Grenzen der bewohnten Welt vorwagen will, wählt die Antarktis. Wer Abstand und Stille benötigt, findet beides im Südpazifik. Und wer den eigenen Kontinent neu entdecken möchte, setzt auf Swan Hellenic.
Das Einzige, was diese Reisen verbindet: Du wirst danach nicht derselbe sein.
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FAQ: Besondere Kreuzfahrten, wichtige Fragen
Was unterscheidet eine Expeditionskreuzfahrt von einer klassischen Kreuzfahrt?
Klassische Kreuzfahrten konzentrieren sich auf Komfort und Unterhaltung an Bord, die Häfen sind Rahmenprogramm. Expeditionskreuzfahrten drehen dieses Verhältnis um: Das Schiff ist der Weg, die Destination der eigentliche Inhalt. Kleinere Schiffe, mehr Flexibilität, tiefere Ausflüge, engerer Kontakt zur bereisten Region.
Wie viel Zeit sollte ich für eine dieser Reisen einplanen?
Die Mekong-Kreuzfahrt dauert klassisch acht Tage, sinnvoll ergänzt durch drei bis vier Tage für Angkor Wat. Die Antarktis-Expedition umfasst je nach Route zehn bis vierzehn Tage. Japan-Kreuzfahrten bewegen sich zwischen zehn und vierzehn Tagen, Südpazifik und Europa je nach Route zwischen acht und sechzehn Tagen. Plane in allen Fällen großzügig: Nachher bereut niemand, zu viel Zeit gehabt zu haben.
Sind diese Reisen körperlich anspruchsvoll?
Die Antarktis-Expedition ist die anspruchsvollste: Drake-Passage, Zodiac-Ausflüge und unebenes Gelände bei Landgängen erfordern eine gewisse Grundfitness. Die übrigen Reisen sind für jeden geeignet, der gerne zu Fuß erkundet. Ein moderates Fitnessniveau macht das Erlebnis intensiver.
Wann sollte man am besten buchen?
So früh wie möglich, besonders für Antarktis und Südpazifik. Beliebte Routen sind häufig ein bis zwei Jahre im Voraus ausgebucht. Wer flexibel ist, kann mit Last-Minute-Angeboten sparen, riskiert aber, die Wunschroute nicht zu bekommen.
Lohnt sich eine Reiseversicherung?
Immer, bei diesen Reisen erst recht. Expeditionskreuzfahrten in abgelegene Regionen erfordern eine Versicherung, die medizinische Evakuierung einschließt. Diese ist teurer als eine Standardversicherung, aber bei einer Antarktis-Expedition kein optionaler Posten.
Die Welt ist größer als das Mittelmeer. Größer als die Karibik. Größer als das, was auf den Hochglanzfotos der Reisebüros gezeigt wird. Diese fünf besonderen Kreuzfahrten sind der Beweis dafür.
Du musst nur den ersten Schritt machen. Alles andere erledigt das Wasser.
